Guten Abend,
in meinem Ligaspiel am Dienstag kam die Situation auf das mein Morgon durch Abweichung in einen Bunker geschockt hätte - siehe hier: Runde 2/3
Wir einigten uns darauf das der Bunker, da der Morgon (vom Fluff her) von unten schockt, unpassierbares Gelände ist...
Im Eifer des Gefechts habe ich auch nicht weiter darüber nachgedacht.
Ich bin inzwischen der Meinung das der Morgon anders funktioniert hätte. Zumindest nach dem (zu)viel beschrieenen RAW.
Der Morgon schockt zuerst wie jedes andere Modell auf das Feld.
In unserem Fall weicht er auf den "Bunker" ab (den wir als verfallenes Gebäude mit PW12, Sichtschlitzen und Zinnen definiert hatten).
40K macht keine Unterscheidung bei der Art zu schocken egal ob teleportation, graben oder durch ein dämonisches Tor manifestieren.
Also kann er tatsächlich auf die obere Etage schocken.
Sobald der Morgon auf ein Modell trifft kommt seine Schablone zum Einsatz - In diesem Fall wahrscheinlich egal ob Gebäude (mit PW), Infanterie oder Fahrzeug.
Danach wird er platziert.
Wir haben ihn mit der Missgeschicktabelle abweichen lassen weil wir davon ausgingen das ein Bunker unpassierbares Gelände darstellt - in diesem Fall hätten auch keine Feuerkrieger darauf stehen können... ![]()
Ich gehe sogar so weit und behaupte er hätte sich in die obere Etage geschockt, dort Schaden an den Feuerkriegern und an dem Bunker verursacht und den Bunker danach sogar automatisch zerstört, da der Bunker sich nicht aus der Schablone wegbewegen konnte.
Da ich mir nicht zu 100% sicher bin ob ich richtig liege, stelle ich es hier mal zu Diskussion und hoffe das ihr mir helfen könnt das für künftige Spiele zu lösen.
Danke & bis bald.
C.
